:: steelrose ::











{August 28, 2007}   Aller Anfang ist schwer.

Da ich es einfach nicht mehr länger hinnehmen kann, in der freien Wildbahn nicht mit Kondition aufwarten zu können, habe ich mich vor kurzem dazu entschlossen, mich dem Laufsport anzunähern. „Anzunähern“ deswegen, weil man derzeit noch nicht wirklich von laufen sprechen kann, wenn ich trainieren gehe. Aber es wird – logischerweise – von Einheit zu Einheit besser.

Beweggründe: Motivation, Bewegungsdrang, etwas für die Gesundheit tun

Ziele:
Kondition aufbauen, Abwehrkräfte stärken, den Kopf frei bekommen nach einem stressigen Tag und natürlich essen können, was ich will. :D

Bereits hinter mich gebrachte erste Schritte zum Erfolg: habe vermutlich inzwischen eine KOMPLETTE Laufausrüstung… Laufschuhe, Laufhosen (1x Herbst, 1x Winter), Laufjacken (1x Regen, 1x Winter), eine ordentliche Pulsuhr mit allen möglichen Analyse-Tools sowie Geschwindigkeits- und Distanzmesser, einen Trainingsplan und jede Menge Motivation.

Absolvierte Trainingseinheiten: 3 – befinde mich in Woche 2 meines Trainings, morgen kommt die nächste Einheit dran. Heute gab es „nur“ 30 Minuten Walken, aber immerhin im richtigen Herzfrequenz-Bereich. Ich versuche, jeden Tag ein bisschen Bewegung zu machen. Und wenn es nur 10-15 Minuten sind.

Wie ihr seht… es sieht zum ersten Mal nach einem wirklich erreichbaren Ziel aus. In 12 11 Wochen (Stichtag: 18. November) sollte ich dann ganz problemlos – und vor allem ohne sonderlich außer Atem zu kommen – 30 Minuten durchgehend laufen können. Mal schauen, was draus wird. NOCH bin ich zuversichtlich. Wünscht mir Glück. Nein, noch besser: Durchhaltevermögen.

current music: KT Tunstall – Suddenly I See



{August 15, 2007}   Ausgelaugt.

Krank sein ist anstrengend. Das weiß ich nicht erst seit dieser „Welle“, aber dieses Mal ist es besonders schlimm. Mein Körper stößt an seine Grenzen und es geht absolut nichts weiter. Deswegen stoppe ich jetzt sukzessive die Einnahme sämtlicher Medikamente.

Seit gut zwei Wochen habe ich kein einziges Schmerzmittel mehr eingenommen. Das Breitbandantibiotikum ist seit gestern vormittag endlich Geschichte (darüber bin ich vor allem deswegen froh, weil es meiner Meinung nach NICHTS gebracht hat). Jetzt habe ich zwar tagein, tagaus Kopfschmerzen in diversen Variationen, aber ich will meinem Körper einfach keine chemischen Keulen mehr antun. Es geht auch so. Schwer zwar, weil die Schmerzen teilweise schon sehr stark sind, aber es geht.

Was auch immer mit meinem Körper los ist… ich werde es herausfinden. Irgendwie, irgendwo, irgendwann.

current music: Josh Groban – You Raise Me Up



{August 10, 2007}   Luxusware.

Gesundheit ist ein teures Gut. Stimmt vollkommen. Denn die Dinge, die mir hoffentlich ENDLICH helfen, zahlt die Krankenversicherung natürlich nicht. Aber mir reicht es endgültig. Nachdem ich inzwischen von einer Krankheit in die andere schlittere, bin ich wirklich zu allem bereit.

Was so viel heißt wie:

  • Ganzheitsmedizinerin: 70 Euro pro Besuch
  • Apotheke nach dem ersten Termin: 150 Euro
  • Labor-Untersuchungen: 250 Euro

Und wir wissen zu diesem Zeitpunkt noch nicht mal, was mit meinem Immunsystem wirklich los ist. Aber wir sind hoffnungsvoll auf dem richtigen Weg. Das kann ja heiter werden. Aber gut… wie ich schon so oft gesagt habe: Jetzt hab ich schon so viel Geld für Blödsinn ausgegeben… dann sollte mir meine Gesundheit das auf jeden Fall wert sein.

currrent music: Natasha Bedingfield – Soulmate



et cetera