Seit einer Woche bin ich jetzt konsequent dabei, mich im Sinne der „5 Elemente“ zu ernähren. Aufgrund meiner derzeitigen Konstitution bedeutet das für mich: keine Milch, keine Milchprodukte, kein Zucker, kein Weißmehl und kein bzw. kaum Kaffee. Das bedeutet außerdem warm frühstücken. Das bedeutet frisch kochen und noch vieles mehr.
Lohnt es sich? Bis jetzt auf jeden Fall. Ich wusste gar nicht, dass – vor allem warmes – Frühstück so einen haushohen Unterschied macht. Eigentlich habe ich bisher nur in Ausnahmefällen gefrühstückt und mir zuhause und/oder in der Arbeit lediglich Kaffee mit viel Milchschaum genehmigt. Es geht aber auch ohne. Schwer zu glauben, dass ich das mal sagen würde, aber es geht.
Gestern nachmittag habe ich zum ersten Mal seit Tagen Kaffee getrunken – und noch nicht einmal „richtigen“. Nescafe Gold mit Sojamilch light. (Ja, genau: *GRUSEL*) Jetzt steht auch gerade eine Tasse neben mir. Aber es ist zum Glück nicht so, als könnte ich nicht darauf verzichten. Denn in der Arbeit habe ich sonst tagsüber 3-5 Tassen Kaffee getrunken, da ist die Reduktion auf 0 gar nicht mal so unwesentlich.
Kein Weißmehl stört mich nicht weiter, da ich sowieso nur ganz selten Lust auf Brot habe. Und dadurch, dass ich jetzt von vornherein mehr Getreide esse, wird dem „Süßhunger“ sowieso vorgebeugt.
Der einzige Punkt, der mir WIRKLICH weh tut, ist der Verzicht auf Milch und Milchprodukte. Einerseits natürlich, weil damit ein wichtiger Teil meines Kaffees wegfällt, und andererseits, weil Joghurt, Topfen und dergleichen immer Stammgäste in meinem Körper waren. Aber auch das wird noch werden…
current music: Silbermond – Ohne Dich